Umzug

Ihr findet meinen neuen Blog auf

http://mondzart.com/

 

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Pläne in Planung

Es ist höchste Zeit für ein paar Veränderungen. Also generell, überhaupt. Aber auch hier, auf meinem kleinen Blog.

Ich hab‘ da schon ein paar Ideen, Wünsche an mich selbst:

  • eine gewisse Regelmäßigkeit wäre schön – für den Anfang wäre ich auch schon mit einem Post pro Woche zufrieden
  • Bilder!!!
  • eventuell ein neues Layout – momentan ist es mir noch zu vorgefertigt, zu unpersönlich

Mal sehen, was sich machen lässt. Als mein eigener Chef habe ich selbst mit meinen innerern Dämonen zu kämpfen. Da ist niemand, der mir mal ordentlich Druck macht.

Just me, myself and I.

Doch wer sagt denn, dass man nicht auch in sich selbst drei Musketiere finden kann?

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zurück zu den Wurzeln

Das mit dem Schreiben ist so eine Sache. Je mehr Zeit man damit verbringt, je mehr man sich darauf einlässt, desto „abhängiger“ wird man. Wie bei so vielem eben.

Dann ist es unglaublich schwer zu akzeptieren, wenn die Wörter einmal ausbleiben. Manchmal, da scheint es so, als würden die kleinen „Biester“ einfach Urlaub machen. Unangekündigten Urlaub natürlich.

Das kann ganz schön an den Nerven zehren. Schreibblockade. Viel zu tun. Keine Ideen. Zu viele Ideen. Kein Flow…. – nur einige der „Schreiberlings-Krankheiten“, wie ich sie nenne. Weiterlesen

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so wenig und doch so viel mehr

„Manchmal fühle ich mich so anders

und dann doch wieder gleich…“

 

plötzlich kommen mir diese Worte in den Sinn

diese Worte, die sich anfühlen wie ein Zitat, an das man sich erinnert

wie die Stelle eines Buches, die man vor langer Zeit markiert hat

wie die Melodie eines Liedes, das plötzlich wieder einen Text hat

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„Meine Ruh‘ ist hin…“

meine Gedanken

sind wie der Wind

unruhig

unstet

und doch auch unausweichlich

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auf Zeichen-Suche

Im Zugabteil mit dem Orakel aus „Matrix“ – was kann da noch schief gehen?

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aus dem Kopf gefischt III

manchmal
ist es schwierig
einzusehen
wie viel Zeit
etwas braucht
wie viel Zeit
man selbst
für etwas braucht
was bei anderen
so einfach aussieht
selbstverständlich

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aus dem Kopf gefischt II

das Beste an Geschichten ist

du musst nicht nach ihnen suchen

sie kommen wie von selbst zu dir

überall und jederzeit

unter uns

 

 

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Wie meine Großmutter sich in Luft auflöste – „largo“

Es sind nun fast zwei Monate. Mal abgesehen von den letzten zwei, drei Wochen sicherlich einige der längsten zwei Monate meines Lebens.

Es war so als hätte mir jemand den Wind aus den Segeln genommen. Als hätte jemand die Sauerstoffkonzentration in der Luft verringert. Als müsste ich mich durch dickflüssigen, hüfthohen Schlamm kämpfen. Weiterlesen

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die Lebensgeister wecken

Der „ideale“ Morgen hat für mich mehrere Gesichter: ein gutes Buch lesen, schreiben, auf dem Balkon frühstücken, mit der Sonne um die Wette lächeln,… All diese Tätigkeiten vermitteln mir ein positives Gefühl und hinterlassen bei mir somit den Eindruck, etwas „Sinnvolles“ getan zu haben – was kann „sinnvoller“ sein als etwas, mit dem man am liebsten nie aufhören würde und bei dem man alles andere vergessen kann? Das nenne ich einen „guten Start in den Tag“. Und das Tolle daran ist: Wir können selbst entscheiden, wie wir den Tag beginnen. Freier Wille. Eine ganz exzellente Erfindung. Weiterlesen

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