„Meine Ruh‘ ist hin…“

meine Gedanken

sind wie der Wind

unruhig

unstet

und doch auch unausweichlich

meine Seele

gleich einem Haus

mit unendlich vielen Türen

– ich weiß nie, wo ich lande

 

unvorhersehbar

kennt man hier

keine Langeweile

doch ohne Ruhe, ohne Rast

gehetzt, getrieben

suche ich nach Zuflucht

vor mir selbst

 

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