so wenig und doch so viel mehr

„Manchmal fühle ich mich so anders

und dann doch wieder gleich…“

 

plötzlich kommen mir diese Worte in den Sinn

diese Worte, die sich anfühlen wie ein Zitat, an das man sich erinnert

wie die Stelle eines Buches, die man vor langer Zeit markiert hat

wie die Melodie eines Liedes, das plötzlich wieder einen Text hat

diese Zeilen erscheinen mir

in einer Wahrhaftigkeit

dass ich ehrfürchtig den Kopf neige

und mir den Geist dahinter ausmale

wie groß, wie alt, wie weise muss er doch sein

 

und doch ist da eine Vertrautheit

ein nahtloser Übergang

in meine eigenen Gedanken

und Gefühle

da frage ich mich:

habe ich das geschrieben?

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