zurück zu den Wurzeln

Das mit dem Schreiben ist so eine Sache. Je mehr Zeit man damit verbringt, je mehr man sich darauf einlässt, desto „abhängiger“ wird man. Wie bei so vielem eben.

Dann ist es unglaublich schwer zu akzeptieren, wenn die Wörter einmal ausbleiben. Manchmal, da scheint es so, als würden die kleinen „Biester“ einfach Urlaub machen. Unangekündigten Urlaub natürlich.

Das kann ganz schön an den Nerven zehren. Schreibblockade. Viel zu tun. Keine Ideen. Zu viele Ideen. Kein Flow…. – nur einige der „Schreiberlings-Krankheiten“, wie ich sie nenne.

Die gute Nachricht: Sie sind durchaus therapierbar und seltenst tödlich. Ganz oft hilft das Leben sogar kräftig am „Heilen“ mit, sodass man selber sich „nur“ entspannen muss. Abwarten und Tee trinken also. Die Zeit heilt auch die Wörter.

Doch manchmal bin ich einfach zu zappelig, um so lange zu warten. Es weiß ja immerhin kein Mensch, wie lange man da wartet. Könnte ja auch ewig sein. Also rein theoretisch. Also habe ich so gewisse Methoden, Tricks, die ich manchmal anwenden kann, um eine „vorzeitige“ Heilung zu erwirken.

Momentan kommt die Methode „zurück zu den Wurzeln“ zum Zug. Ein Ausflug zu einem der zentralen Ursprünge meines Schreibens: Fan-Fiction. Titel des Projekts: „Licht und Schatten – ein Wintermärchen“

Und siehe da, so langsam kommt der Flow wieder ins Rollen. Oder besser gesagt, ins Fließen.

Unheil einmal mehr abgewendet.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Lebens-Geschichte veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s